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Gaviscon Dual Kautabletten


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Produktinformation

Produktinfo

Gaviscon Dual 250 mg / 106,5 mg / 187,5 mg Kautabletten

Anwendungsgebiete: Behandlung der säurebedingten Symptome des gastroösophagealen Reflux wie Sodbrennen, saures Aufstoßen, Verdauungsstörungen (Dyspepsie) z.B. nach den Mahlzeiten oder während der Schwangerschaft. Advance zusätzlich: bei Patienten mit Symptomen in Zusammenhang mit einer Refluxösophagitis. Warnhinweise: Enthält Natriumverbindungen, Menthol. Dual Suspension und Advance zusätzlich: Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218) und Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216). Dual Kautabletten zusätzlich: Aspartam (E 951), Azorubin (E 122). Advance zusätzlich: Kaliumverbindungen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Ratgeber Sodbrennen

Sodbrennen mit geeigneten Präparaten behandeln

Bei der Behandlung von Sodbrennen werden je nach Ausmaß und Art der Erkrankung unterschiedliche Medikamentengruppen eingesetzt, die eines gemeinsam haben: Sie verhindern, dass Speiseröhre, Magen- und Darmschleimhaut durch die Magensäure weiter geschädigt werden. Zu diesem Zweck neutralisieren und binden die Medikamente überschüssige Magensäure oder unterbinden deren Produktion. Zu den wichtigsten Medikamentengruppen, zum kurzfristigen Einsatz gegen Sodbrennen, zählen: Antazida, H2-Blocker sowie Protonenpumpenhemmer. 

Auf dieser Seite erhalten Sie folgende Informationen:

  1. Medikamentengruppen gegen Sodbrennen im Überblick
  2. Wann zum Arzt?
  3. Hausmittel gegen Sodbrennen

Antazida zur Bindung von Magensäure

Antazide sind Basen, die Magensäure lokal binden und schützend auf die Magenschleimhaut wirken. Antazida wirken auf dem Prinzip, dass Säure neutralisiert werden kann, wenn eine Base hinzufügt wird. Wie wirksam ein Antazidum tatsächlich ist, hängt dabei von der Säurebindungskapazität ab. Diese gibt Aufschluss darüber, wie viel Magensäure durch das Arzneimittel gebunden und neutralisiert werden kann.

Das Säurebindungsvermögen wird in der Einheit "mval" (Millivalenzen) angegeben. Beträgt der Wert der Einzeldosis 25 mval, bedeutet das, dass ein Gramm des Wirkstoffs 25 Milliliter Magensäure binden kann. Das Präparat wird umso wirkungsvoller, je höher die Säurebindungskapazität ist. 

Moderne Antazida
Zu den modernen Antazida zählen die Wirkstoffe Magaldrat, Algeldrat und Hydrotalcit. Magaldrat ist in folgenden Präparaten enthalten:

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Den Wirkstoff Algeldrat enthalten folgende Mittel:

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Hydrotalcit ist beispielsweise der Wirkstoff von Medikamenten wie:

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Ein modernes Antazidum löst sich nur in Verbindung mit Säure. Ist keine Säure vorhanden, wird sich der Wirkstoff nicht lösen. So ändert sich der ph-Wert nicht. Man spricht hierbei von der sogenannten Pufferwirkung. Die Wirkung der modernen Antazida setzt sich langsam und nur in der Menge frei, die in dem Moment benötigt wird. Zudem kommt zu keiner Gasentwicklung im Verdauungstrakt, was die Wirkungsweise verlängert.

Traditionelle Antazida
Substanzen wie Magnesiumcarbonat, Calciumcarbonat und Natriumhydrocarbonat gehören zu den traditionellen Antazida. Die Wirkung dieser Mittel tritt im Magen sofort ein, wodurch es zu Nebenwirkungen kommen kann. Zum einen steigt der ph-Wert rasch an und es wird mehr Säure produziert. Zum anderen kommt es zu einer vermehrten Gasentwicklung. Die Folge sind Blähungen und Völlegefühl.

Mittel, die aus diesen Wirkstoffen bestehen oder untereinander kombiniert werden, sind zum Beispiel:

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H2-Blocker/Histamin-H2-Rezeptor-Antagonisten verringern Magensäureproduktion

H2-Rezeptor-Antagonisten bewirken eine Blockade von Histamin-Rezeptoren vom Typ 2. Sie legen die Bindungsstellen an der Schleimhaut im Magen lahm, an denen sonst der körpereigene Stoff Histamin anknüpft. Dadurch wird die Produktion von Magensaft verringert. Histamin-H2-Rezeptor-Antagonisten greifen bewusst in den Ablauf der Säurebildung im Magen ein, wirken jedoch anders als Antazida. Da H2-Blocker ihr Ziel erst über die Blutbahn erreichen müssen, setzt die Wirkung verzögert ein, hält aber dafür bis zu acht Stunden an. 

Für die Behandlung werden überwiegend Präparate mit dem Wirkstoff Ranitidin eingesetzt. Der Wirkstoff Famotidin ist genauso wirksam, wird jedoch nicht so häufig verordnet. Cimetidin war der erste H2-Rezeptor-Antagonist. Aufgrund der Wechselwirkungen und Nebenwirkungen kommt dieser Wirkstoff klinisch kaum noch zum Einsatz. In der Regel sind H2-Blocker verschreibungspflichtig.

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Protonenpumpenhemmer blockieren Produktion von Magensäure

Als Medikamentengruppe gegen Sodbrennen haben sich ebenso die Protonenpumpenhemmer bewährt. Sie blockieren die Produktion der Säure im Magen, besonders bei schweren Erkrankungsformen und werden gern bei Magen- und Darmgeschwüren oder Speiseröhrenentzündungen eingesetzt. Waren diese früher rezeptpflichtig, sind Protonenpumpenhemmer mit den Wirkstoffen Omeprazol und Pantoprazol in geringer Wirkstoffmenge zur Selbstmedikation meist rezeptfrei erhältlich.

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Protonenpumpenhemmer blockieren körpereigene Patronenpumpen in den Belegzellen der Magenschleimhaut und können die Freisetzung der Säure nahezu komplett unterbinden. Sie werden im Darm aufgenommen und gelangen über die Blutbahn zu diesen Belegzellen. So setzt die Wirkung zwar erst später ein, jedoch können sich die Zellen durch die anhaltende Wirkung schneller regenerieren. 

Leiden Sie gelegentlich an Sodbrennen? Der Rückfluss von saurem Mageninhalt in die empfindliche Speiseröhre betrifft circa 20 Prozent der Deutschen. Verschiedene Ursachen lösen den quälenden Schmerz aus. Sodbrennen tritt akut und chronisch auf und kann erfolgreich behandelt werden. Selbst Hausmittel kommen hier erfolgreich zum Einsatz.

Unser Ratgeber informiert Sie zu Ursachen, Folgeerkrankungen, der passenden Ernährung und Behandlungsmöglichkeiten. Hier geht's zum Sodbrennen-Ratgeber.

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